sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.

Murmeln…

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In mein Sprechzimmer wird von seinem Auntie ein kleiner Junge geschoben. Er habe eine Murmel verschluckt und zudem sei am Rücken, gerade unterhalb des Schulterblatts, eine runde Schwellung aufgetaucht. Ob sich wohl die Murmel auf geheimnisvollen Wegen zum Rücken hinauf begeben hat? Bei genauerem Nachfragen stellt sich heraus, dass sich die murmelähnliche Schwellung schon seit drei Jahren unverändert dort befindet und glatt, gut verschiebbar und vermutlich nicht gefährlich ist. Auch um die Murmel muss man sich erstmal keine Sorgen machen. Der Kleine ist guter Dinge, lacht und interessiert sich für die zwar spärliche, aber interessante Untersuchungsgerätesammlung auf unserem Tisch.

Die Daily Nation berichtet in diesen Tagen aus einem kleinen Krankenhaus im Norden, wo die nachtdiensthabenden Ärzte einfach nachhause gegangen seien und die Wöchnerinnen allein gelassen hätten, wodurch eines der neugeborenen Kinder Schaden genommen hätte. Die Klinik dementiert – die betroffene Mutter sei bei der nächtlichen Visite um 1.40 Uhr nicht in ihrem Bett gewesen. Wem soll man glauben?

http://www.german-doctors.de

(Danke an Sascha für das Foto!)

 

 

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