sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.


Ein Kommentar

Sketchbook Kenia – On the shore

13 km of sand, dunes, and the absence of any sign of tourism…

Die Weite, der Raum.

Sand, Meeratem und Dünen.

Advertisements


7 Kommentare

Weihnachtskarten malen… painting christmascards

Da es hier und da „Verwerter“ gibt, die gerne neue Kartenmotive in ihr Programm nehmen, habe ich eine Portion „weihnachtstaugliche“ Bilder gemalt. Im Moment passt es ja auch schon eher in die Jahreszeit und das zugehörige Wetter, nicht wie sonst im Hochsommer, wenn die Weihnachtsbücher für das nächste Jahr geplant werden. Aber auch in diesem Fall ist die Umsetzung erst für nächstes Jahr gedacht…

Here and there publishers exist which are delighted to get a new painting for their christmascard-sortiment of next year. Usually the illustrations of children’s books for christmas of the following year are done in the hottest summer time. This time it fits a bit better…


4 Kommentare

Die Jacarandabäume blühen – Jacaranda in blossom

Kleiner bunter Gruss nach Nairobi zu Yvonne, die sich freut, dass dort gerade die Jacarandabäume blühen (ein Fest in violett, das auch mich schon zu früheren Malrunden inspiriert hat)…

Colorful regards to Yvonne, who reports the first jacaranda blossoms in Nairobi!

 


8 Kommentare

Afrika ist bunt – Benefizausstellung zugunsten der Welthungerhilfe

Ausstellung von Malerei (ein Teil meiner vielen Afrikabilder) im

Marienhospital Stuttgart, Böheimstrasse 37

3.5. bis 5.6.2017, täglich geöffnet (im öffentlichen Eingangsbereich nahe dem Empfang, Hauptgebäude, Ebene M0)

Es gibt viele schlechte Nachrichten aus Afrika, unter anderem,  dass es in vielen Ländern südlich der Sahara schon lange nicht mehr ausreichend geregnet hat, um auch nur den Grundbedarf von Menschen, Tieren und Pflanzen zu decken. Selbst die Welthungerhilfe verfügt nicht mehr über nicht genügend Mittel, auch nur für eine Basisversorgung all der Hungernden aufzukommen. Deshalb die Widmung dieser Ausstellung an diesen Zweck. Als ich 2010 für ein halbes Jahr in einem auch damals schon von der Dürre betroffenen Gebiet in Ostafrika gearbeitet habe, war die Verteilung von Sorghumhirse durch die Welthungerhilfe eine grosse Hilfe. Wir hätten es nicht geschafft, all unsere extrem mageren Patienten von uns aus zu versorgen (für eine Chirurgin aus Deutschland hat es einen gewissen Grad an Grauen, Menschen zu operieren, die über kein Fettgewebe mehr verfügen).

Die Wärme, Freude, Lebenslust und Buntheit dieses grossen, zum Glück nicht nur gequälten, sondern auch wunderbaren Kontinents gibt es trotz allem und sie findet sich (nicht nur) in den Bildern wieder.

(Da das Krankenhaus keine Möglichkeit sah, eine Vernissage zu ermöglichen, gibt es diesmal keine).

Infos über die Arbeit der Welthungerhilfe unter http://www.welthungerhilfe.de

 


7 Kommentare

Melonen – Melons

Vor einem Jahr gab es vor unserer Haustür in Nairobi das Melonenfeld noch. Die Menschen, die ernten und am Strassenrand eine saftige, frische Scheibe verkaufen. Oder auch eine ganze, runde Kugel. In diesem Jahr gibt es kein Melonenfeld mehr. Ein hoher Zaun aus Wellblech und ein Wachmann, bewaffnet, verwehren Zutritt und Einblick. Die Gerüchte sind unterschiedlich. Ein Spekulant, der grosse Häuser für reiche Käufer bauen wolle, habe die Kleinbauern vertrieben? Die Chinesen? Land grabbing? Gar eine Landnahme durch die Regierung? Direkt oder indirekt? Ein Big Man aus den eigenen Reihen? Wie auch immer,  die Erde hinter dem Zaun liegt rot und bloss. Nur die Vögel halten sich nicht an die neuen Grenzen.

One year ago the melon field was still busy. People were harvesting, selling fresh and  juicy pieces on the side of the road. Or even a whole one. This year there is no melon field any more. A high fence with a watchman keeps anyone from entering or even having a look. Rumours are various. A big man, who wants to build big houses for rich people got the farmers removed? The Chinese? Land grabbing? Even the government? However – the soil lies red and bare. Only the birds don’t respect the borders.