sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.


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Skizzenbuch/Sketchbook Kenia

And our muslim sisters, who even dive into the ocean in their gowns and veils – none of them dared to give an interview for the „African Ladies“ though it would have been a joy to hear about their aims and dreams. And it was not only because of a picture, even one of their hands would have been too much. But a sketch was possible…

Und unsere muslimischen Schwestern, die sogar in Gewand und Schleier durchaus in erkennbarer Urlaubslaune im Meer baden – keine von ihnen hatte den Mut, ein Interview für die Kategorie „African Ladies“ zu geben, obwohl es kostbar gewesen wäre, auch von ihnen zu hören, was ihre Träume und Pläne sind. Auch nicht das Angebot, ein Foto nur von ihren Händen zu machen oder garkeines, hat diese kleine Öffentlichkeit ermöglicht. Eine Zeichnung zu machen, war allerdings möglich…

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Sketchbook Nairobi – Contrasts

Eine kleine Seh-Denk-Aufgabe: in welchem Boot wärest Du gern unterwegs und warum?

A little imagination-test: which boat would you prefer to join and why?


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Sketchbook Nairobi – 24 Kings

…in memory of the dancing and singing children in the advent celebration at Lighthouse Church Nairobi, at least 24, if not more…

In Erinnerung an die viel mehr als 24 singenden, tanzenden Kinder mit Kronen und anderem Kopfputz  in der Adventsfeier in der Lighthouse Church in Nairobi…


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Skizzenbuch/Sketchbook Kenia

Three kings and dau on Lamu (having been there on christmas, people indeed were dressed beautifully, even on the beach…).

Drei Könige und Dau auf Lamu (wenn man an Weihnachten dort ist und die festlich gekleideten Menschen am Strand bewundern kann, begegnet einem schonmal der eine oder andere König…).


5 Kommentare

Auszeit am Meer

Ich höre:

warst du schon du musst unbedingt noch warum hast du nicht das muss man gesehen haben hast du auch dies das jenes und dann noch solches gesehen dieses museum und jenen berg und diese safari und den strand gegenüber und den jazzclub nimm doch ein boot und die city hierdadort

Ich bleibe an einem Ort, gehe täglich denselben taglangen Weg am selben Meer entlang und denke: nicht eine Minute später ist es noch der gleiche Ort, die Dynamik im Kleinen und Grossen ist überwältigend…

Ich sehe:

Das Farbenspiel des Sonnenlichts bis zum Abend

die Feinstrukturen im Sand

die Wellenlinienveränderungen

die Türkiswasserbrechungen mit Blau

das Sandgeriesel in verschiedenen Windinteraktionen

Eselaugen-Blicke

drei schwarze Akrobaten beim Radschlagen am Strand

Mütter im Tschador beim Schwimmen

Grünstrunkvarianten

Schattenformationen

das unverschämt fröhliche Rot eines Bootes

lachende, entspannte Einheimische beim Baden

Pflanzensterne

das Erblauen der Freitagsmoschee in der Abenddämmerung

und

das

Fliessen

der

Zeit

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