sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.


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Am Strand – On the beach II

Goldene Zeiten, in denen nichts mehr Sorgen macht, als in welchem Winkel der Sonnenschirm aufgebaut wird…

Golden times – when nothing is more important then in which position the umbrella should be fixed…


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Am Strand – On the beach

Am Wasser sein – wunderbar. Türkis und zum Bad lockend das Meer, der Sand in feinstem Weiss. Die Bade- und anderen Gäste im gleichen Verteilungsspektrum wie auch anderswo, nicht etwa ausschliesslich nur  Urlauber. So ist fast die ganze Welt zu Gast, allerdings in unterschiedlichen Rollen…

On the waterfront – such a good time. Turquoise the warmly inviting ocean, the sand shining white. People on the beach: not only those on vacation. The whole world is present, but in different role models…


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Skizzenbuch -Sketchbook II

…der zweite „Pausenfüller“, ziemlich bunt, aber: die Wartezeit verkürzend.

Und:

Nahrhafte Lese-Endeckung am Morgen: „…die ‚Alten‘ (gemeint sind die grossen Griechen Platon und Aristoteles) sind nicht der Meinung gewesen, das Gute sei kraft seiner Natur und also immer und mit Notwendigkeit schwer. Sie haben gewusst, dass gerade die höchsten Formen der Verwirklichung des Guten immer mühelos sind – weil es zu ihrer Natur gehört, aus der Liebe hervorzugehen.“ (Josef Pieper, Philosoph und Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung)

(Mehr zum Thema „Muße“ im Salzkorn Nr. 3 „Abgehangen – so werden wir genießbar“, kostenlos bestellbar unter http://www.ojc.de)

…the second one, almost a bit too much color, but: waiting time felt shorter.

And:

Constructive discovery in the reading of this morning: „…the old philosophers (the great greek ones: Platon and Aristoteles) did not think, that good is necessarily and always difficult. They knew, that especially the best ways of doing good are always easy because they originate from love.“ (Joseph Pieper, Philosopher and Member of the German Academy for language and poetry) 


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Skizzenbuch/Sketchbook Nairobi

Not knowing much about these beautiful african birds, but watching them closely…  How to keep their song in my mind? This one said „Tuititu…“

Eigentlich weiss ich fast nichts über die afrikanische Vogelwelt. Aber beobachten und zuhören ist immer möglich. Wie merke ich mir, was sie erzählen?  Dieser klang in etwa so: „Tuititu…“ (die Kollegin nannte das „die morgendliche Vogelkontemplation“, in dem kleinen Zeitfensterchen des Wartens auf den Bus Richtung Slum. Der Versuch, so genau hinzuschauen, dass ich ihn dann später, nach der Arbeit, wieder zuhause, zeichnen kann. Die Punkfrisur, die Schwanzausrichtung, die Schnabelform, die Körperhaltung, die Augen…).