sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.


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Fragmente…

…noch ein Wort zum Nachdenken:

„Welche Heiterkeit kann daraus entstehen zu wissen, daß man nicht der Garant seiner selbst sein muß; daß man den Ganzen spielen kann in der Figur des eigenen fragmentarischen Lebens.“

(Fulbert Steffensky in „Der alltägliche Charme des Glaubens“, Echter 2002)


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Feder…

„Ich bin ein Mensch, der eine schöne Feder auf seine Handfläche legt und sie in die Luft bläst. Ich bin weder für die Schönheit der Feder verantwortlich noch für den Blick, mit dem andere sie sehen.“

(Fulbert Steffensky in seinem Buch „Der alltägliche Charme des Glaubens“ Echter 2002)