sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.


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Skizzenbuch/Sketchbook Kenia

And our muslim sisters, who even dive into the ocean in their gowns and veils – none of them dared to give an interview for the „African Ladies“ though it would have been a joy to hear about their aims and dreams. And it was not only because of a picture, even one of their hands would have been too much. But a sketch was possible…

Und unsere muslimischen Schwestern, die sogar in Gewand und Schleier durchaus in erkennbarer Urlaubslaune im Meer baden – keine von ihnen hatte den Mut, ein Interview für die Kategorie „African Ladies“ zu geben, obwohl es kostbar gewesen wäre, auch von ihnen zu hören, was ihre Träume und Pläne sind. Auch nicht das Angebot, ein Foto nur von ihren Händen zu machen oder garkeines, hat diese kleine Öffentlichkeit ermöglicht. Eine Zeichnung zu machen, war allerdings möglich…

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Ein Kommentar

Sketchbook Kenia – On the shore

13 km of sand, dunes, and the absence of any sign of tourism…

Die Weite, der Raum.

Sand, Meeratem und Dünen.


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Auszeit am Meer

Ich höre:

warst du schon du musst unbedingt noch warum hast du nicht das muss man gesehen haben hast du auch dies das jenes und dann noch solches gesehen dieses museum und jenen berg und diese safari und den strand gegenüber und den jazzclub nimm doch ein boot und die city hierdadort

Ich bleibe an einem Ort, gehe täglich denselben taglangen Weg am selben Meer entlang und denke: nicht eine Minute später ist es noch der gleiche Ort, die Dynamik im Kleinen und Grossen ist überwältigend…

Ich sehe:

Das Farbenspiel des Sonnenlichts bis zum Abend

die Feinstrukturen im Sand

die Wellenlinienveränderungen

die Türkiswasserbrechungen mit Blau

das Sandgeriesel in verschiedenen Windinteraktionen

Eselaugen-Blicke

drei schwarze Akrobaten beim Radschlagen am Strand

Mütter im Tschador beim Schwimmen

Grünstrunkvarianten

Schattenformationen

das unverschämt fröhliche Rot eines Bootes

lachende, entspannte Einheimische beim Baden

Pflanzensterne

das Erblauen der Freitagsmoschee in der Abenddämmerung

und

das

Fliessen

der

Zeit

.

.

.

 


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Am Strand – on the beach V

Gut, dass eine Woche Meerzeit in Bildern mitnehmbar ist und noch viele Wochen danach den Klang, die Farben und den frischen Wind erinnern hilft…

So good, that just one week of seeing, feeling and tasting the ocean can be  taken through the following weeks just by having a look at the paintings of this time…


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Am Strand – on the beach IV

DER Surfer-event. Ein Wochenende mit Trubel, Musik, die den Strand vibrieren lässt (zum Glück nur den vorderen Teil, 1 km entfernt deckt wieder der Klangteppich der Wellen und Winde sein gleichmütiges Gewebe darüber), Stehpaddelwettbewerb der schönsten Männer der Insel, Gehopse der Cheerleaertruppe, und – was die Malerin am meisten begeistert: Farbe in praller Vielfalt!

The one weekend of contests, boneshaking music, the most beautiful men of the island running into the waves, cheerleaders dancing and – what amuses the artist mostly: wild colors!


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Am Strand – On the beach II

Goldene Zeiten, in denen nichts mehr Sorgen macht, als in welchem Winkel der Sonnenschirm aufgebaut wird…

Golden times – when nothing is more important then in which position the umbrella should be fixed…