sabinewaldmannbrun

Farbe. Linie. Sehen.


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Koffergeheimnisse – Suitcasesecrets

With her new x-ray-glasses Margot finally found out, who had messed up her suitcase in former times…

(done at a Challenge from the Illustrator’s Communitiy EditArt (on Instagram:  @editorialartgroup ,  prompt: What is in your suitcase?)

Mithilfe ihrer neuen Röntgenbrille fand  Margot endlich heraus, wer auch schon in früheren Zeiten in ihrem Koffer alles in Unordnung gebracht hatte…

(Bild im Rahmen einer Challenge der Illustratorengruppe EditArt, Thema: Was ist in deinem Koffer? – auf Instagram:  @editorialartgroup )


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Was tun, wenn jemand krank ist?

Was könnte helfen, es jemand, der krank ist, ein bisschen leichter zu machen? Das Bett aufschütteln schonmal ein bisschen… (aus der Serie anlässlich der schweren Erkrankung einer guten Freundin).

From the series What to do if someone is sick? ( Done, when a good friend got seriously ill) – just to keep in mind, what might help a bit…


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Skizzenbuch/Sketchbook Nairobi

Usually there is no time to sketch during the week, so if a beautiful bird comes my way (for example in the morning, waiting for the bus to Mathare Valley) I sharpen my eyes and mind to take an inner picture that will find its way on paper later, sometimes during the weekend. The only disadvantage: sometimes phantasy overwhelms reality…

Normalerweise ist unter der Woche keine Zeit zum Zeichnen. Manchmal aber, auf dem Weg nach Mathare, sehe ich etwas, das Bild werden möchte – dann gilt es, die Sinne zu schärfen, um ein inneres Bild mit zu nehmen, das dann vielleicht am Wochenende auf Papier finden kann. Der einzige Nachteil: zuweilen überwiegt die Improvisation, so dass die Zuordnung anhand eines Vogel-Bestimmungsbuchs schwierig werden könnte…


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Klappbüchlein IV – the last page

…hin und wieder muss ein ‚happy end‘ möglich sein, zumindest auf dem Papier.

…every now and then a happy end should be allowed. At least on the paper. 


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Skizzenbuch/Sketchbook Nairobi

Not knowing much about these beautiful african birds, but watching them closely…  How to keep their song in my mind? This one said „Tuititu…“

Eigentlich weiss ich fast nichts über die afrikanische Vogelwelt. Aber beobachten und zuhören ist immer möglich. Wie merke ich mir, was sie erzählen?  Dieser klang in etwa so: „Tuititu…“ (die Kollegin nannte das „die morgendliche Vogelkontemplation“, in dem kleinen Zeitfensterchen des Wartens auf den Bus Richtung Slum. Der Versuch, so genau hinzuschauen, dass ich ihn dann später, nach der Arbeit, wieder zuhause, zeichnen kann. Die Punkfrisur, die Schwanzausrichtung, die Schnabelform, die Körperhaltung, die Augen…).